Kritikerstimmen

Sabine Koch verleiht der Oberin einen mütterlichen Wumms und liefert sich mit Caroline Isabelle Ruthig ein Zickenduell um die Führung.
Darmstädter Echo 30.1.2012

Tatsächlich wähnt man sich zu Beginn des mit Livemusik aktionsreich in Szene gesetzten Stückes an Bord eines Windjammers vor Tortuga, der zum Entern ausholt. Im Eröffnungslied werden die Piraten auf die 7 Meere und die Piratenehre eingeschworen.
Natürlich kommt es auf dem Weg zu zahlreichen Missverständnissen, an denen Dirk und Ulrikes besorgte Freundin Marianne (Regisseurin Sabine Koch) nicht ganz unschuldig sind [...]verbindet Filmmythen und neue Medien zu einer an witzigen Ideen und Verwicklungen strotzenden Internet Satire.
Allgemeine Zeitung 8.3.2011

Gewitzt zeigte Sabine Koch hier ihr großes gesangliches Talent. Mit herrlicher Mimik und Gestik unterstrich die Künstlerin jede weitere Gesangseinlage auf amüsante Art.
Wetterauer Zeitung 2.3.2011

Sabine Koch überzeugt als Vamp, reifer Engel und Frauenrechtlerin.
Allgemeine Zeitung 29.11.2010

In der Rolle von Alessas dominanter Übermutter Ricarda ist Sabine Kochs zu sehen, die auch für die Inszenierung mit stimmiger Personenführung verantwortlich zeichnet.
Musicals Dez 2009

Sabine Kochs Stimme hat ein schönes rauchiges Timbre.
Blickpunkt Musical Nov 2009

Besonders Sabine Koch, die, wenn sie nicht auf der »Showbühne« steht, mit dem Chanson-Duo »Duo Liederlich« durch die Lande tourt, berührt die Zuschauer mit ihrer warmen Alt-Stimme, die der Ballade an die geliebte Tochter viel Gefühl einhaucht.
Mainzer Rhein Zeitung 5.10.09

Regisseurin Sabine Koch sorgt für eine Wende. Der Erfolg durch den Skandal sorgte für Geld in der Firmenkasse, die Schlabberkleidung wurde gegen schicke Kostüme und Anzüge getauscht. Doch diese äußeren Veränderungen sind es nicht, die zählen, sondern dass jetzt alles ein Gang ruhiger angegangen wird und auch das Herz der Zuschauer erreicht wird. Hier sind es vor allem Julia Heiser als Alessa Lechler und Sabine Koch als Ihre Mutter Ricarda Lechler, die mit Ihren Balladen berühren.
www.kulturfreak.de 5.10.2009

Das Duo Liederlich knöpfte sich Roos' Beitrag zum Grand Prix 1984 vor: «Aufrecht gehen.» Sabine Koch legte bei ihrer ausdrucksstarken Interpretation in die drei bis vier Minuten ihres Gesangs so ziemlich jedes Gefühl einer verlassen Frau: von Schmerz bis zu Stolz und dem zart-zittrigen Aufbruch ins Ungewisse.
Frankfurter Neue Presse 8.9.2009

[...] dort die kontrollsüchtigen Quasseltante Nicole, überzeugend verkörpert von Regisseurin Sabine Koch. Was zu Beginn als eine vielleicht ein bisschen zu lässige Oberflächenkomödie erscheint, offenbart jedoch nach und nach eine nicht selbstverständliche Tiefe.
Rhein Zeitung 2.5.2009

Verrucht, vulgär, elegisch-melancholisch, zynisch, komisch, makaber, intellektuell, leidenschaftlich, walzerselig -- der Kreisler Interpret muss eine breite Ausdruckspalette beherrschen [...]. Sabine Koch, die vorgetragenen Texte durch intelligente Zwischentexte verknüpfend, beherrscht darüber.
Wetterauer Zeitung 22.4.2009

Nach dem spektakulären (Anti)-Raucher Programm »Starker Tobak« hat das Duo ein frech provokantes und bisweilen berührendes Kreisler-Programm erarbeitet, das auch mit weniger bekannten späten Liedern begeistern kann.
Mainzer Allgemeine Zeitung 18.3.2009

Auch wenn unter der Regie von Sabine Koch die Handvoll mehr von Verachtung denn Freundschaft Verbundenen mit komödientauglichen Boshaftigkeiten und sprachlichen Kabinettstückchen glänzen, wird damit der Albdruck eines moralischen Diktats und einer entmündigenden Gruppendynamik keineswegs entschärft.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4.5.2008

Äußerst verrucht zeigte sich auch das Duo Liederlich mit Auszügen aus ihrem neuen Programm »starker Tobak«. René Rudisile begleitete am Klavier mit stoischem Gesichtsausdruck Sabine Koch in ihre abgründige und temperamentvolle Welt zwischen Qualm und Entzug. In rubinroter Robe verzauberte Koch mit den Gesten einer Operndiva ihr Publikum. Ihre intensive Körperlichkeit, die tollen Texte und ihre unglaubliche Präsenz zeigten eine große Echtheit hinter der Maske. Erdig, energetisch und sehr stürmisch.
Bessunger neue Nachrichten, 7.3.2008

Eine Welt, die im kleinen Kellertheater und unter der Regie von Sabine Koch eine beachtliche Größe hat.
Die Inszenierung hat die Stärke, diesem schweren Thema nachdenklich machende und dennoch unterhaltsame Momente abzuringen.
Frankfurter Rundschau, 28.4.2008

Tritt sie auf, neigen sich die Wände vor Ehrfurcht.
Sabine Koch und der Chanson passen zusammen wie ein Glas Wein und eine Zigarette. Oder wie frische Luft zum Sommerabend?
Frankfurter Rundschau, 20.7.2007

Sabine Kochs weiter Ausschnitt im Abendkleid entsprach diesem Abend ganz der Sinnlichkeit ihrer Stimme.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.1.2008

Darüber hinaus erweist sich Sabine Koch als meisterhafte Neutexterin und Interpretin von Pop-Klassikern
Darmstädter Echo, 18.3.2008

Und auch Pierrette - herrlich verrucht und stimmgewaltig, Sabine Koch - die Schwester des Toten, hat neben Ihrer gespielten Freizügigkeit etwas zu verbergen.
Rhein-Mainer NET, Mai 2007

Sabine Koch setzt das Stück als fulminant-komische Groteske um, ohne den Holzweg des reinen Klamauks zu gehen, den die Handlung anbietet. Bei allem Slapstick, bei allem Chaos, erweisen sich die Charaktere letztlich als zutiefst tragische Gestalten, die selbst in ihrer Überspitzung noch sehr real und verletzlich daherkommen. Und dennoch den Zuschauer nicht nötigen, sein Lachen zu verschlucken.
Wer also die Nase voll hat vom besinnlich-stillen Weihnachtsabend, der sollte sich Der Weihnachtsmann ist ein alter Drecksack unbedingt ansehen.
Frankfurter Rundschau, 27.11.2006

Die auch Regie führende Sabine Koch glänzt in dieser Rolle, wenn sie eine von Sabine Knauber gespielte jüngere Rivalin (im Kampf um Kramer) gespielte Sabine beruflich abbügelt.
Frankfurter Rundschau, 20.4.2005

Sabine Koch ist eine tolle Lady Macbeth: Sie umgarnt, schmeichelt, bewundert, flötet und gurrt - so lange, bis ihr Gatte zum Mord bereit ist.
Frankfurter Rundschau, 17.02.2003

Aber das Durchhalten lohnt sich, nicht zuletzt um dem Tete-a-Tete der extrovertierten Schauspielerin (Sabine Koch) und dem verklemmten Minister "Rolando" (Kai Thomas) beizuwohnen.
Frankfurter Rundschau, 26.3.2002

In Sabine Koch als Celimene hat Tonhausen einen überaus starken Widerpart. Sie gibt wortgewaltig und handgreiflich eine interessante Partylöwin, die eine seichtere Inszenierung ignoriert hätte.
Frankfurter Rundschau, 9.11.2000

Lars Tonhausen konnte neben seiner souveränen Partnerin Sabine Koch, die ihrer Figur die notwendige Tragik und Tiefe verlieh, bestehen.
Frankfurter Neue Presse, 17.10.2000

Sabine Koch [...] hat, was Lob verdient, eine reale Handlung in Gang gesetzt, durch die das Personal charakterisiert und psychologisch verständlich wird.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1998

Regisseurin Sabine Koch hat Hansjörg Graf als Dr. von Alten und Matthias Oheim als Fröbe geschickt geführt, und beide haben sich führen lassem.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.5.1996

Ein paar dieser Figuren haften im Gedächtnis: [...] Sabine Koch präsentiert die Hebamme Frau Képes als eine unheimliche Mischung von Geburtshelferin und Todesrichterin.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.3.1994